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Manuela László . Pädagogin und Familiencoach .

Pädagogische Beratung und Begleitung

Achtung! Geänderte Spielraumzeiten im August!

Liebe Spielraumeltern, liebe Interessierte
Im August gibt es geänderte Spielraumtage!

Die Tage verschieben sich um genau eine Woche, 

nämlich auf:

Dienstag, 23.8. 8.45 oder 10.15 Uhr

Mittwoch, 24.8. 8.45 oder 10.15 Uhr

Freitag, 26.8. 8.45 oder 10.15 Uhr
Wer noch vorbeischauen möchte – Anmeldungen (auch sehr gerne für Schnupperstunden) noch möglich!
Freu mich auf euch
eure Manu

All about „Mein Spielraum“ Ein Infoabend

Ich sortier schon mal die Körberl, polier den Dreiecksständer und klopf die Sitzkissen aus, denn ab Dienstag, 13. September starten an drei Vormittagen und einem Nachmittag wieder meine Spielräume, die Eltern-Kind-Spielgruppen für Kinder ab 7 Monaten.

Aberrrrr,… Was ist das eigentlich? Ein Spielraum, inspiriert durch die Arbeit Emmi Piklers,… Und wer war das überhaupt, die Emmi Pikler? Was ist da anders als bei anderen Spielgruppen? Stimmt es, dass man da kein Wort sprechen darf? Hihi😉 Was kostet das? Was sind diese Gesprächsabende?
Fragen über Fragen,… Ich würde mich über eure Fragen und euer Interesse an meiner Arbeit sehr freuen.

An drei Abenden diesen Sommer habt ihr die Möglichkeit, etwas über mich, meinen Raum, meine Arbeitsweise und viel über die Spielraumarbeit zu erfahren. Es gibt dabei Platz für Organisatorisches, Inhaltliches und ganz viel Persönliches.

Freitag, 29.Juli 2016, 19.00 bis 20.00 Uhr
Freitag, 19. August, 19.00 bis 20.00 Uhr
Mittwoch, 31. August, 19.00 bis 20.00 Uhr
in der Hofgemeinschaft Flügelschlag, Obere Gartengasse 11, 7041 Wulkaprodersdorf

Die Abende richten sich an Neu-Interessierte, ebenso wie an „alteingesessene“ Spielraumeltern, die ihr Wissen auffrischen wollen!
Sollte wirklich so gar keiner der Abende zeitlich für dich passen, du hast aber trotzdem Interesse, bitte melde dich, wir finden sicher einen Termin.

Ich freue mich sehr über Anmeldungen unter manuelalaszlo@gmx.at oder 0676/9399352, aber auch spontane Gäste und Freunde, die ihr mitbringt sind herzlich willkommen.

Ich freu mich auf euch.
Alles, alles Liebe
eure Manu

Offener Sommerspielraum

🔆 „Mein Spielraum“ stellt sich vor! 🔆

Im Juli und August gibts in der Hofgemeinschaft ein kühles Plätzchen zum Spielen und Zuschauen! Du kennst „Mein Spielraum“ inspiriert durch die Arbeit Emmi Piklers noch gar nicht? Na dann ist das die beste Gelegenheit das zu ändern. Komm vorbei und nutze das Angebot unverbindlich in den Sommermonaten mal Spielraumluft zu schnuppern!

Termine: 12.7. :: 27.7. :: 29.7.
sowie: 16., 17. und 19.8 jeweils 8.45 und 10.15 Uhr

Kosten: 15 Euro, Dauer jeweils ca 75 Minuten

Bitte um Anmeldung unter: 0676/9399352 oder manuelalaszlo@gmx.at

ich freu mich auf euch!!

Ich glaub ich brauch Hilfe,…

Im neuen „Mit Kindern wachsen“, meiner meist ersehnten Zeitschrift, habe ich wieder einen neuen „meinen Lieblingsartikel“ gefunden. Geschrieben von Robin Grille und Beth Mc Gregor, zwei australischen Psychologen. Vorerst mal, sehr sehr lustig, dass am anderen Ende der Welt die Probleme und Sorgen von Eltern vollkommen ident mit den unsrigen sind. Der Titel „Brave Kinder – zu welchem Preis?“ spricht an, macht gleich mal Bauchweh, löst ungute Gefühle in mir aus, ruft Erinnerungen hervor von denen ich gar nix mehr wusste und lässt mich an unzählige Gespräche mit Eltern aus meinen Spielgruppen denken.

„Brave Kinder“ sind immer noch erstrebenswert, obwohl wir achtsamen Eltern versuchen dieses Unwort aus unserem Wortschatz zu streichen. Es ist da, es rutscht uns raus, immer wieder, als würde eine kleine Oma in unserem Ohr sitzen und uns zuzischeln „Wenn du brav bist,…“ Nur jetzt gehts nur nicht mehr um uns, sondern darum ob unsere Kinder auch brav sind und unseren Erwartungen entsprechen oder denen der Generationen vor uns.

Und was, wenn sie dann nicht „brav“ sind? Wenn sie aufmüpfig, egoistisch und zornig sind? Tja, dann sind Kinder einfach mal Kinder und Kindererziehung ist schwierig, aber das ist nicht die Schuld der Kinder an sich, darüber sind sich auch die Autoren einig.

Aber unsere Geduld stößt in solchen Situationen immer wieder an ihre Grenzen und wir versagen kläglichst mit all unseren Ansprüchen an eine liebevolle, ganzheitliche, achtsame Erziehung fernab von Bestrafung, Scham und Macht. Das ist wohl mehr als menschlich.

„Wenn Eltern sich überbeansprucht fühlen, hat das weitgehend damit zu tun, dass wir an diesem Mythos festhalten: dass es nur eine Mutter und einen Vater braucht, um ein Kind großzuziehen. Unsere Gesellschaft hat die Energie gewaltig unterschätzt, die nötig ist, um den Bedürfnissen von Kindern wirklich gerecht zu werden. Wir können Scham vermeiden, indem wir einfach unsere Aufgabe als Eltern mit anderen teilen, indem wir unser Umfeld und unsere Freunde um praktische Hilfe bitten und sie dann auch annehmen.“ (Grille, R. und McGregor, B. aus „Mit Kindern wachsen“ Januar 2016, S. 4-9)

Treffender könnte ich es nicht in Worte fassen. Neben den unfassbar hohen Erwartungen an unsere Kinder fädeln sich die noch viel höheren Erwartungen an uns selbst auf, in denen wir alles alleine schaffen müssen. Und dann passierts, das Unvermeidliche – wir verlieren die Fassung, schreien, drohen und beschämen unsere Kinder.

Ohne Hilfe kommt man da nur mehr schwer raus. Vielleicht helfen Gespräche mit Familie und Freunden, vielleicht aber braucht es mehr, ein wenig Unterstützung mit etwas mehr Abstand, jemanden der die Hand hält, den Spiegel putzt und ihn dann wieder zurechtrückt.

Du glaubst, du brauchst eventuell, vielleicht, ein bissi Hilfe? Ich bitte dich, hol sie dir! Es liegt in unserer Verantwortung für uns gut zu sorgen, damit wir für unsere Kinder gut sorgen können. Ich unterstütze und begleite euch gern ein Stückerl dabei – greif ein, bevor sich alles festfährt und du zu Methoden greifst die sich gar nicht mehr nach dir anfühlen. Und dann beißt sich nämlich die Katz in den Schweif, denn nichts bemerken Kinder schneller, als wenn wir nicht wir selbst sind und dann gehts wieder von vorne los,… !

 

 

 

Ich, die Schlafexpertin

Ich bereite mich gerade für ein Elternseminar zum Thema „Schlafen im Kindesalter“ vor. Ich habe also all meine Fachliteratur und meine Erfahrungsschätze rausgekramt, habe Pikler, Gerber, Juul und Aldort befragt und wirklich wirklich weise Dinge zusammengetragen und nun soll ich das jungen Eltern wiedergeben, die verzweifelt versuchen ihre Kinder zum Schlafen zu bringen.

Ich, die gerade nach einer Stunde aus dem Zimmer ihrer 5-jährigen Tochter kommt, die seit gestern ganz plötzlich „nicht mehr einschlafen kann“. Was soll ich diesen Eltern sagen? Dass ihre Kinder Verantwortung übernehmen müssen? Dass sie selbst entscheiden sollen wann es Zeit fürs Bett ist und wir alle im Hier und Jetzt leben müssen, loslassen müssen,…dann ist es einfacher zum Annehmen. Hm, naja,…. anbringen werd ichs.

Eine Freundin von mir, selbst mit einem unruhigen Schläfer gesegnet meinte „Nein! Bitte nicht. sag das nicht, was wenn das alle immer nur sagen und niemals jemand echt geschafft hat.“ Das gab mir zu denken. Recht hat sie, das werd ich nicht sagen, ich werde wahrscheinlich mit der Geschichte meiner Tochter beginnen. Wie trauig es mich macht, wenn sie mit Tränen in den Augen sagt, dass sie ohne mich nicht einschlafen kann und es ihr so leid tut. Wie hilflos ich mich fühle, wenn ich das Gefühl habe als Mama komplett versagt zu haben und ich wütend werde wegen Dingen für die unsere Kinder nichts können. Das werd ich wohl alles erzählen und dann erst das Fachwissen auspacken und ich werd zuhören und aus meinem Beratungsnähkästchen plaudern und versuchen Lösungen zu finden und dann Remo Largo zitieren, der ganz klar sagt gut schlafen zu können oder nicht ist ein Stück weit angeboren. Na bumm!

Also wieder nichts mit großen Ideen und Veränderungen?! Aber ja, ganz sicher, davon bin ich wirklich überzeugt. Denn allein durch das Zusammentreffen dieser Eltern, meinem Zuhören und Versuchen einen Ansatz zu finden, wegen des Darüber-Lachens, das da auch Raum hat, wegen des Aussprechens, allein dadurch passiert ein Stück weit Veränderung. Im Kopf von uns Eltern und dadurch im Schlafverhalten unserer Kinder. Davon bin ich überzeugt, denn wie ich vor kurzer Zeit erst von jemand sehr sehr Weisem gelernt habe, richtige Größe kann immer nur im Mittelmaß stattfinden. Und unsere Kinder wissen das, denn die brauchen zum Glück keine Superhelden. Wenn wir das nur endlich mal glauben könnten.

Mein Spielraum wächst

Ab Jänner 2016 gibt es eine weitere Gruppe, am Mittwoch um 8.45 Uhr für Kinder ab 7 Monaten. Die Gruppe ist nun voll und ich freu mich drauf und drüber.

In gewohnter Manier wird diese Gruppe nach dem Ansatz Emmi Piklers begleitet, was bedeutet, dass wir viel zusehen, viel beobachten, viel spielen, viel Freude haben und irre viel lernen werden. Die Kinder dadurch, dass wir ihnen die Freiheit geben das zu tun wonach sie forschen und wir Erwachsenen, in dem wir beobachten und versuchen zu verstehen. Näheres dazu unter dem Menüpunkt “ Mein Spielraum inspiriert durch die Arbeit Emmi Piklers“

LUST DRAUF??? Es gibt noch ein paar Restplätze: Es sind noch vereinzelte Plätze in den Gruppen am Dienstag und Freitag frei. Nach einem gemeinsamen Gespräch ist der Einstieg jederzeit noch möglich.

Ich freu mich drauf, meinen Spielraum zu UNSEREM werden zu lassen.

Storch 2.0 – Ein Kurs für werdende Geschwister und deren Eltern

Storch, Storch bester, bring mir eine Schwester“

Juhu. Schwanger. Zum zweiten Mal oder zum dritten,… Die Eltern unendlich glücklich, aber ob das Spross 1 auch so sieht?!

Da kommt jemand, zieht in dein Haus ein, zieht dein altes Gewand an , spielt mit deinen Sachen und noch viel schlimmer nimmt ganz viel von Mama und Papa weg und diesen jemand soll man auch noch lieb haben? Und außerdem wie kann man von jemandem sprechen, der ja noch gar nicht da ist, der in Mamas Bauch heranwächst? Wie soll das alles gehen?

Petra Hahofer, Hebamme, Pädagogin, Leiterin von Still- und Eltern-Kind-Gruppen und 3-fach Mami sowie

Manuela László, Erziehungswissenschafterin, Dipl. Pädagogin, in Ausbildung zur PiklerPädagogin, Ernährungspädagogin und  Mama zweier Töchter wissen wie das geht.

Und zeigen das in diesem Geschwisterkurs allen Beteiligten dieser großen Veränderung.

Den Kleinen:

An einem Vormittag gibt es für die Kinder die Möglichkeit sich ganz fest in Mamas Bauch reinzuversetzen. Was hört das Baby? Was fühlt es? Wie groß ist es? Was kann es schon alles? Was erwartet mich wenn es da ist? Mit viel Feingefühl, wundervollen Materialien und ganz viel Hebammenwissen wird das Unvorstellbare kindgerecht vorstellbar gemacht.

Den Großen:

An einem weiteren Abend, nur für die Eltern, gibt es die Möglichkeit in der Gruppe Fragen zu stellen, Ängste, Sorgen und Bedenken auszusprechen. Was gibt es zu beachten? Was mach ich wenn es zu Konflikten kommt? Werd ich meine Liebe teilen können? Mit vielen Jahren Erfahrung in der Eltenbegleitung gibt es dafür pädagogische Hilfestellung von den Fachfrauen und ganz viel bodenständige und praxisnahe Unterstützung von zwei Mamis die dieser Thematik tagtäglich begegnen.

Termine: Dein Kind ist noch keine 4 Jahre alt? Kein Problem, komm doch nur zum Elternteil! Beide Termine sind auch einzeln buchbar!!!

Freitag, 10. 06.2016, 17.30 Uhr: Termin für die Eltern

Samstag, 11.06.2016, 10.00 Uhr: Termin für die Kinder

Ort: Hofgemeinschaft Flügelschlag, Obere Gartengasse 11, 7041 Wulkaprodersdorf

Referentinnen: Petra Hahofer und Mag.a Manuela László

Kosten: 90 Euro/ Familie für beide Termine oder 60 Euro für einen einzelnen Termin

Anmeldung bis spätestens Montag, 03. 06. 2016 bei:

Manuela Lászlo: 0676/9399352 manuelalaszlo@gmx.at oder

Petra Hahofer: 0699/11463805 petra@hahofer.com

 

 

Es war mir ein Fest!

Ich war schon sehr stolz,… auf meine Hofgemeinschaft, liebevoll dekoriert von meinen lieben Bienen, auf meine Kolleginnen und Freundinnen, auf Sonja, Uschi, Astrid und meine Heike, auf unsere Arbeit, auf all unsere Freunde, auf meine Familie und jene die uns immer wieder so unterstützen,… Alles in allem – es war echt gelungen! Was da los war?

Pippi Paprika, Dorothea Dinkel, Gustav Gänseblum und Winni Wurzel öffneten die Türen der wundervollen Hofgemeinschaft Flügelschlag in Wulkaprodersdorf. Der Tag des offenen Bienenkorbs war ein voller Erfolg. Rund 400 Gäste schwirrten herum, rührten mit Pippi, haben mit Dorothea gebacken, mit Gustav die Natur erkundet und mit Winni Hexenbesen gebunden. Nebenbei gabs noch hervorragenden Biowein von Mariell, kredenzt von der lieben Gabi Mariel und schmackhaftes von der Konditorei Kaiser. Neben der Präsentation unseres neuen Projektes “ Der fliegende Bienenkorb“ war viel Zeit zum Plaudern mit Freunden und Interessierten und zum Gustieren beim Club der kichernden Erbsen und zum Schauen und Verlieben bei Enikö Schaffermit ihren überaus liebreizenden Engerln.

Aber schaut einfach mal,…

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„Was macht die alles,…?!“

…. Naja, Pädagogin im Zeitalter der Projektarbeit – 2-fach Mami – jup! die Frage ist berechtigt.

Zu Beginn meiner Selbstständigkeit dachte ich, ich muss ALLES können und ALLES anbieten. Erst jetzt, nach einer gewissen Zeit, vielen Beratungen und Begleitungen weiß ich, dass ich das gar nicht alles WILL und nicht KANN und nicht MUSS. Manches können andere soviel besser als ich und das ist gut so.

Denn zum Glück gibt es für jeden das Passende und zu wem ich nicht passe, der passt zu jemand anderen wahrscheinlich ganz und gar hervorragend. Zum Glück haben wir immer die Wahl.

Die Dinge, die ich aber kann, die teile ich gern mit euch und möchte ich euch hier vorstellen.

Heute: Mein Spielraum inspiriert durch die Arbeit der Kinderärztin Emmi Pikler.

Wessen Spielraum jetzt genau? Na DEINER, und der DEINES KINDES und natürlicher MEINER – Ein Raum nur für UNS!

Eine Spielgruppe für Kinder ab 6 Monaten – Was ist da anders als in anderen Spielgruppen?

Es geht darum, einander besser zu verstehen, einander zu beobachten, zu beschreiben was man sieht und dadurch zu lernen was der andere braucht. Für Eltern bedeutet das, dass sie sich bewusst zurücknehmen, sich an den Rand des Geschehens setzen und in das freie Spiel der Kinder nicht eingreifen. Den Kindern stehen eine Fülle von offenen Materialien zur Verfügung, die keinen didaktischen Hintergrund verfolgen – Töpfe, Kübel, Bälle, Kugeln, Reifen, Ringe, Rohre, Becher, Tücher, Stäbe, Figuren, Bausteine,… .

Neben der freien Spielentwicklung steht die freie Bewegungsentwicklung im Vordergrund. Keines der Kinder im Spielraum soll in Positionen gebracht werden, die es nicht von alleine schaffen würde. Nicht aufgesetzt, nicht an den Händen gehalten beim Gehen, nicht aufs Rutschbrett gesetzt,… Auszuhalten, dass die Kinder das irgendwann alleine schaffen ist eine der größten und wundervollsten Aufgaben der Eltern im Spielraum. Wenn es dann ganz von alleine geschafft wurde, ist das die größte Belohnung für Eltern und Kind.

Und wer sichs mal anschauen mag, oder noch was wissen will, der ruft mich an, oder schreibt mir ein mail. Nach einem ersten Gespräch und den wichtigsten Infos werden wir bald merken ob WIR zueinander passen und uns einen Spielraum teilen.

eure Manu


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