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Manuela László . Pädagogin und Familiencoach .

Pädagogische Beratung und Begleitung

Von der Kunst eine „Trotzphase“ zu überleben!

Ein Elternworkshop zur achtsamen und respektvollen Kommunikation mit Kindern, der dir zeigt, wie Familienleben ohne Anschreien, Verbieten, Erpressen oder Befehlen funktionieren kann.

Emotion und Information

Du glaubst nicht, dass das funktioniert? Du glaubst nicht, dass diese Wut jemals weggehen kann? Und bloß der Gedanke daran bringt dich selbst in Rage? Dann denkt da wohl gerade deine rechte Gehirnhälfte, die zuständig ist für unsere Gefühle. Diese Seite unseres Gehirns ist kreativ, fröhlich, traurig, zuständig für die großen Emotionen. Manchmal ergreift diese Seite die Macht von uns und wir reagieren vollkommen emotional, kriegen uns nicht mehr ein. Zum Glück gibt es da noch die linke Hälfte – diese kann dem entgegensteuern, in dem sie, die rationalere, die Gefühle in Informationen verarbeitet, unsere Emotionen benennt und in weiterer Folge Lösungen erarbeiten kann.

Nur vernetzt kann es gelingen

Unsere Kinder können das jedoch (noch) nicht. Da liegt es an uns Eltern ihnen die Möglichkeit des Integrierens beider Gehirnhälften zu zeigen, denn das kann man ganz einfach erlernen. Einmal verinnerlicht ist es wie Radfahren – das verlernt man nicht mehr.

Das kann man lernen!

Mit einfachen Übungen, viel Selbstreflexion zum eigenen Umgang mit Emotionen sowie handfesten Strategien werden wir an diesem Abend ausprobieren wie einfach es ist unsere Kinder respektvoll zu behandeln und somit Wutanfälle, „Trotzphasen“, Geschwisterrivalität oder einfach Traurig zu sein nicht nur zu überleben, sondern wirklich gut leben zu können.

 

Dienstag, 29.11.2016

19.00 bis 21.30 Uhr in der Hofgemeinschaft Flügelschlag, Obere Gartengasse 11, 7041 Wulkaprodersdorf

Kosten: 25 Euro

Ammeldung unter: 0676/939 9352 :: manuelalaszlo@gmx.at

Bis hier her und nicht weiter! Vom „Grenzen setzen“

Kinder besser verstehen mit Hilfe der „Ich tu mal so als wär ich Kind-Methode“

Grenzen setzen ist in aller Munde, jeder braucht es, jeder spricht davon oder traut sich nicht davon zu sprechen, weil man „Grenze“ nicht mehr sagt, keiner kann es, oder glaubt es zu können, keiner will streng sein,…!

Ganz schön schwierig. Ich merke wie ich mich selber dagegen sträube dieses „G-Wort“ in den Mund zu nehmen. Ich umgehe es, verwende „Rahmen“, „Orientierungsraum“ oder ähnliches Unsinniges. Ich bemühe mich wahnsinnig, da ganz korrekt zu sein, um ein hipper, cooler, nicht veralteter Coach zu sein, aber ganz ehrlich: Alles hat seine Grenzen! Auch ich!

Du auch? NA HOFFENTLICH!

Stell dir mal vor du wärst wieder Kind. Wo fühlst du dich wohl? Wo gehts dir gut? Wo kannst du entspannt sein? Wo kannst du sein wie du bist? Wo musst du niemandem etwas beweisen? Am besten dort wo du dich auskennst, dort wo du weißt wie der Hase läuft, dort wo es vertraute Menschen gibt, auf die du dich verlassen kannst. Menschen, die ihr Wort halten und nicht wankelmütig permanent was Anderes sagen als sie meinen. Ein Ort an dem du weinen, aber auch lachen darfst und an dem du genau weißt wie weit du gehen kannst und was passiert wenn du doch mal zu weit gehst.

Dort kannst du dich gut fühlen, sicher, gut aufgehoben. Du willst niemanden der dich belügt nur weil er möchte dass du ihn anlächelst, du willst keinen der dich zu irgendwas überredet, der dir Dinge verspricht damit du was für ihn tust. Das fühlt sich komisch an, nicht echt, das tut weh und verletzt, kannst du das spüren?

Wenn du unsicher bist, deine Umgebung, deinen Rahmen nicht kennst musst du versuchen alles kennenzulernen. Du musst die Erwachsenen aus der Reserve locken, wenn sie dir diese sichere Umgebung nicht geben können, weil sie Angst davor haben dir weh zu tun, oder weil sie unsicher sind, dann hast du ein paar Möglichkeiten. Die effektivste von allen ist, darum zu betteln dir Orientierung zu geben, mit allen Mitteln die dir zur Verfügung stehen. Mit Schreien, Toben, Hauen, Davonlaufen, nicht Zuhören, in der Schule nichts tun, Aufmüppfig sein und permanent schlecht gelaunt. Das funktioniert todsicher!! Damit hast du alle Augen auf dich gerichtet.

Nur leider sind Erwachsene manchmal so unendlich schwer von Begriff, da dauert alles ein wenig länger. Also nochmals in aller Kürze: Grenzen zu setzen ist etwas Wundervolles. Nicht weil es disziplinieren soll, sondern weil es Orientierung gibt. Der erwachsene Mensch hat den Vorteil der Lebenserfahrung, der Kindern leider noch fehlt, daher hat er, verdammt noch mal, die Verantwortung!!!! diese mit seinen Kindern zu teilen, ihnen zu sagen, innerhalb welcher Grenzen sie sich bewegen können. Welche Regeln in der eigenen Familie gelten, was angebracht ist und was nicht. Das hat nichts mit Strenge, mit Disziplin zu tun, das hat etwas mit Führung zu tun, dem nächsten Unwort. Aber dazu ein ander Mal. Bitte wieder auszusteigen aus der Idee Kind zu sein, oder, wer sich was Gutes tun möchte, der verweilt noch ein wenig!

 

 

 

Mein Spielraum im Herbst

Ab Dienstag, 13. September gehts wieder los. Mein, dein, unser Spielraum inspiriert durch die Arbeit Emmi Piklers startet wieder. Bunt, verspielt, vollbepackt mit Inspiration, neuen Räumen, neuen Eltern, neuen Kindern und alteingesessenen Spielraumhasen,…!

Ich freu mich drauf !!!!! aber sowas von!!!

Die Spielräume finden jeweils am:

Dienstag 8.45 und 10.00 Uhr sowie 15.30 Uhr;

Mittwoch 8.45 und 10.15 Uhr;

Freitag  8.45 Uhr und 10.15 Uhr statt.

Der erste Gesprächsabend findet am 27. September statt. Gruppe 1: 17.00 Uhr, Gruppe 2: 18.00 Uhr, Gruppe 3: 19.00 Uhr. Anmeldungen für den Gesprächsabend bis zum 26. Sept. Ich erlaube mir bei zu geringer Teilnehmerinnenzahl die Gruppen zusammenzulegen, bzw. die Termine zu verschieben.

 

Preise:

5er oder 10er Block zu 75 oder 150 Euro, inkl Gesprächsabende für 5 (in 6 Terminen zu verbrauchen) oder 10 (in 12 Terminen zu verbrauchen) aufeinanderfolgende Termine.

Ich freu mich auf alle Familien, die ich in diesem Herbst begleiten darf, auf jedes Lächeln, jedes Weinen, jedes Zweifeln, jedes Staunen, jedes Wundern, jedes Ankommen und jedes Wiederkommen. Ich freu mich auf euch!

Eure Manu

 

 

Achtung! Geänderte Spielraumzeiten im August!

Liebe Spielraumeltern, liebe Interessierte
Im August gibt es geänderte Spielraumtage!

Die Tage verschieben sich um genau eine Woche, 

nämlich auf:

Dienstag, 23.8. 8.45 oder 10.15 Uhr

Mittwoch, 24.8. 8.45 oder 10.15 Uhr

Freitag, 26.8. 8.45 oder 10.15 Uhr
Wer noch vorbeischauen möchte – Anmeldungen (auch sehr gerne für Schnupperstunden) noch möglich!
Freu mich auf euch
eure Manu

All about „Mein Spielraum“ Ein Infoabend

Ich sortier schon mal die Körberl, polier den Dreiecksständer und klopf die Sitzkissen aus, denn ab Dienstag, 13. September starten an drei Vormittagen und einem Nachmittag wieder meine Spielräume, die Eltern-Kind-Spielgruppen für Kinder ab 7 Monaten.

Aberrrrr,… Was ist das eigentlich? Ein Spielraum, inspiriert durch die Arbeit Emmi Piklers,… Und wer war das überhaupt, die Emmi Pikler? Was ist da anders als bei anderen Spielgruppen? Stimmt es, dass man da kein Wort sprechen darf? Hihi😉 Was kostet das? Was sind diese Gesprächsabende?
Fragen über Fragen,… Ich würde mich über eure Fragen und euer Interesse an meiner Arbeit sehr freuen.

An drei Abenden diesen Sommer habt ihr die Möglichkeit, etwas über mich, meinen Raum, meine Arbeitsweise und viel über die Spielraumarbeit zu erfahren. Es gibt dabei Platz für Organisatorisches, Inhaltliches und ganz viel Persönliches.

Freitag, 29.Juli 2016, 19.00 bis 20.00 Uhr
Freitag, 19. August, 19.00 bis 20.00 Uhr
Mittwoch, 31. August, 19.00 bis 20.00 Uhr
in der Hofgemeinschaft Flügelschlag, Obere Gartengasse 11, 7041 Wulkaprodersdorf

Die Abende richten sich an Neu-Interessierte, ebenso wie an „alteingesessene“ Spielraumeltern, die ihr Wissen auffrischen wollen!
Sollte wirklich so gar keiner der Abende zeitlich für dich passen, du hast aber trotzdem Interesse, bitte melde dich, wir finden sicher einen Termin.

Ich freue mich sehr über Anmeldungen unter manuelalaszlo@gmx.at oder 0676/9399352, aber auch spontane Gäste und Freunde, die ihr mitbringt sind herzlich willkommen.

Ich freu mich auf euch.
Alles, alles Liebe
eure Manu

Offener Sommerspielraum

🔆 „Mein Spielraum“ stellt sich vor! 🔆

Im Juli und August gibts in der Hofgemeinschaft ein kühles Plätzchen zum Spielen und Zuschauen! Du kennst „Mein Spielraum“ inspiriert durch die Arbeit Emmi Piklers noch gar nicht? Na dann ist das die beste Gelegenheit das zu ändern. Komm vorbei und nutze das Angebot unverbindlich in den Sommermonaten mal Spielraumluft zu schnuppern!

Termine: 12.7. :: 27.7. :: 29.7.
sowie: 16., 17. und 19.8 jeweils 8.45 und 10.15 Uhr

Kosten: 15 Euro, Dauer jeweils ca 75 Minuten

Bitte um Anmeldung unter: 0676/9399352 oder manuelalaszlo@gmx.at

ich freu mich auf euch!!

Ich glaub ich brauch Hilfe,…

Im neuen „Mit Kindern wachsen“, meiner meist ersehnten Zeitschrift, habe ich wieder einen neuen „meinen Lieblingsartikel“ gefunden. Geschrieben von Robin Grille und Beth Mc Gregor, zwei australischen Psychologen. Vorerst mal, sehr sehr lustig, dass am anderen Ende der Welt die Probleme und Sorgen von Eltern vollkommen ident mit den unsrigen sind. Der Titel „Brave Kinder – zu welchem Preis?“ spricht an, macht gleich mal Bauchweh, löst ungute Gefühle in mir aus, ruft Erinnerungen hervor von denen ich gar nix mehr wusste und lässt mich an unzählige Gespräche mit Eltern aus meinen Spielgruppen denken.

„Brave Kinder“ sind immer noch erstrebenswert, obwohl wir achtsamen Eltern versuchen dieses Unwort aus unserem Wortschatz zu streichen. Es ist da, es rutscht uns raus, immer wieder, als würde eine kleine Oma in unserem Ohr sitzen und uns zuzischeln „Wenn du brav bist,…“ Nur jetzt gehts nur nicht mehr um uns, sondern darum ob unsere Kinder auch brav sind und unseren Erwartungen entsprechen oder denen der Generationen vor uns.

Und was, wenn sie dann nicht „brav“ sind? Wenn sie aufmüpfig, egoistisch und zornig sind? Tja, dann sind Kinder einfach mal Kinder und Kindererziehung ist schwierig, aber das ist nicht die Schuld der Kinder an sich, darüber sind sich auch die Autoren einig.

Aber unsere Geduld stößt in solchen Situationen immer wieder an ihre Grenzen und wir versagen kläglichst mit all unseren Ansprüchen an eine liebevolle, ganzheitliche, achtsame Erziehung fernab von Bestrafung, Scham und Macht. Das ist wohl mehr als menschlich.

„Wenn Eltern sich überbeansprucht fühlen, hat das weitgehend damit zu tun, dass wir an diesem Mythos festhalten: dass es nur eine Mutter und einen Vater braucht, um ein Kind großzuziehen. Unsere Gesellschaft hat die Energie gewaltig unterschätzt, die nötig ist, um den Bedürfnissen von Kindern wirklich gerecht zu werden. Wir können Scham vermeiden, indem wir einfach unsere Aufgabe als Eltern mit anderen teilen, indem wir unser Umfeld und unsere Freunde um praktische Hilfe bitten und sie dann auch annehmen.“ (Grille, R. und McGregor, B. aus „Mit Kindern wachsen“ Januar 2016, S. 4-9)

Treffender könnte ich es nicht in Worte fassen. Neben den unfassbar hohen Erwartungen an unsere Kinder fädeln sich die noch viel höheren Erwartungen an uns selbst auf, in denen wir alles alleine schaffen müssen. Und dann passierts, das Unvermeidliche – wir verlieren die Fassung, schreien, drohen und beschämen unsere Kinder.

Ohne Hilfe kommt man da nur mehr schwer raus. Vielleicht helfen Gespräche mit Familie und Freunden, vielleicht aber braucht es mehr, ein wenig Unterstützung mit etwas mehr Abstand, jemanden der die Hand hält, den Spiegel putzt und ihn dann wieder zurechtrückt.

Du glaubst, du brauchst eventuell, vielleicht, ein bissi Hilfe? Ich bitte dich, hol sie dir! Es liegt in unserer Verantwortung für uns gut zu sorgen, damit wir für unsere Kinder gut sorgen können. Ich unterstütze und begleite euch gern ein Stückerl dabei – greif ein, bevor sich alles festfährt und du zu Methoden greifst die sich gar nicht mehr nach dir anfühlen. Und dann beißt sich nämlich die Katz in den Schweif, denn nichts bemerken Kinder schneller, als wenn wir nicht wir selbst sind und dann gehts wieder von vorne los,… !

 

 

 

Ich, die Schlafexpertin

Ich bereite mich gerade für ein Elternseminar zum Thema „Schlafen im Kindesalter“ vor. Ich habe also all meine Fachliteratur und meine Erfahrungsschätze rausgekramt, habe Pikler, Gerber, Juul und Aldort befragt und wirklich wirklich weise Dinge zusammengetragen und nun soll ich das jungen Eltern wiedergeben, die verzweifelt versuchen ihre Kinder zum Schlafen zu bringen.

Ich, die gerade nach einer Stunde aus dem Zimmer ihrer 5-jährigen Tochter kommt, die seit gestern ganz plötzlich „nicht mehr einschlafen kann“. Was soll ich diesen Eltern sagen? Dass ihre Kinder Verantwortung übernehmen müssen? Dass sie selbst entscheiden sollen wann es Zeit fürs Bett ist und wir alle im Hier und Jetzt leben müssen, loslassen müssen,…dann ist es einfacher zum Annehmen. Hm, naja,…. anbringen werd ichs.

Eine Freundin von mir, selbst mit einem unruhigen Schläfer gesegnet meinte „Nein! Bitte nicht. sag das nicht, was wenn das alle immer nur sagen und niemals jemand echt geschafft hat.“ Das gab mir zu denken. Recht hat sie, das werd ich nicht sagen, ich werde wahrscheinlich mit der Geschichte meiner Tochter beginnen. Wie trauig es mich macht, wenn sie mit Tränen in den Augen sagt, dass sie ohne mich nicht einschlafen kann und es ihr so leid tut. Wie hilflos ich mich fühle, wenn ich das Gefühl habe als Mama komplett versagt zu haben und ich wütend werde wegen Dingen für die unsere Kinder nichts können. Das werd ich wohl alles erzählen und dann erst das Fachwissen auspacken und ich werd zuhören und aus meinem Beratungsnähkästchen plaudern und versuchen Lösungen zu finden und dann Remo Largo zitieren, der ganz klar sagt gut schlafen zu können oder nicht ist ein Stück weit angeboren. Na bumm!

Also wieder nichts mit großen Ideen und Veränderungen?! Aber ja, ganz sicher, davon bin ich wirklich überzeugt. Denn allein durch das Zusammentreffen dieser Eltern, meinem Zuhören und Versuchen einen Ansatz zu finden, wegen des Darüber-Lachens, das da auch Raum hat, wegen des Aussprechens, allein dadurch passiert ein Stück weit Veränderung. Im Kopf von uns Eltern und dadurch im Schlafverhalten unserer Kinder. Davon bin ich überzeugt, denn wie ich vor kurzer Zeit erst von jemand sehr sehr Weisem gelernt habe, richtige Größe kann immer nur im Mittelmaß stattfinden. Und unsere Kinder wissen das, denn die brauchen zum Glück keine Superhelden. Wenn wir das nur endlich mal glauben könnten.

Mein Spielraum wächst

Ab Jänner 2016 gibt es eine weitere Gruppe, am Mittwoch um 8.45 Uhr für Kinder ab 7 Monaten. Die Gruppe ist nun voll und ich freu mich drauf und drüber.

In gewohnter Manier wird diese Gruppe nach dem Ansatz Emmi Piklers begleitet, was bedeutet, dass wir viel zusehen, viel beobachten, viel spielen, viel Freude haben und irre viel lernen werden. Die Kinder dadurch, dass wir ihnen die Freiheit geben das zu tun wonach sie forschen und wir Erwachsenen, in dem wir beobachten und versuchen zu verstehen. Näheres dazu unter dem Menüpunkt “ Mein Spielraum inspiriert durch die Arbeit Emmi Piklers“

LUST DRAUF??? Es gibt noch ein paar Restplätze: Es sind noch vereinzelte Plätze in den Gruppen am Dienstag und Freitag frei. Nach einem gemeinsamen Gespräch ist der Einstieg jederzeit noch möglich.

Ich freu mich drauf, meinen Spielraum zu UNSEREM werden zu lassen.

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